Fahrerlose Transportsysteme (FTS) sind auf kompakte, präzise und sicherheitsgerichtete Sensorik angewiesen – sonst können sie nicht im Raum navigieren und die Zielpositionen anfahren. Drehgeber von TWK, zum Beispiel der neu entwickelte TRK 38, bewähren sich in diesem Einsatzbereich.
Die im Studium vermittelte Theorie in der Praxis anwenden und vertiefen. Gemeinsam mit der TWK ist dies möglich. In Zusammenarbeit mit der Fachhochschule in Wedel bekommen Studierende und Abiturient*innen die Chance, bereits im Studium wichtige Kontakte mit Unternehmen zu knüpfen.
Neben neuen Generationen von Drehgebern TRK/TRN/TRT und dem neuen Modell eines nicht-wellengebundenen Drehzahlaufnehmers NBT-D - gibt es eine weitere Möglichkeit, Drehzahlen von Maschinen oder Anlagen funktional sicher zu erfassen und zu überwachen: Das neu entwickelte elektronische Nockenschaltwerk NOCIO/S3 mit IO-Link Schnittstelle. Es bietet zusätzlich zwei unabhängig voneinander arbeitende Schaltkontakte mit SIL2/PLd-Level, die bei Über- oder auch Unterdrehzahl schalten und somit Sicherheitsfunktionen in der Anlage initiieren können.
Als Erweiterung ihres Portfolios für funktional sichere Sensoren hat die TWK einen speziellen Neigungssensor mit integriertem Gyroskop entwickelt, mit dem es möglich ist, in geeigneten Applikationen die Position (Drehwinkel) und die zugehörige Drehgeschwindigkeit zu messen, und zwar bei einfachster Montage, da keine Wellenanbindung erforderlich ist - genannt: Rotornabensensor. Denn: Drehzahlen zu messen, ist eine zunehmend wichtige Anforderung in Maschinen und Anlagen. Die Position ist wichtig, aber häufig nicht ausreichend, um einen effizienten und sicheren Betrieb einer Anlage zu gewährleisten. Das setzt voraus, dass das Sensorsystem nicht nur Messwerte hoher Genauigkeit ausgibt, sondern auch funktional sicher arbeitet.
Drehzahlen zu messen, ist eine zunehmend wichtige Anforderung in Maschinen und Anlagen. Sie dienen dazu, zügig und sicher bestimmte Positionen zu erreichen. Die Antriebe werden genau geregelt. Zwischen den Endpunkten kann meist schnell gefahren werden – beispielsweise bei einem Kran. Wenn der Zielpunkt in die Nähe rückt, wird heruntergeregelt. Servoantriebe mit integriertem Sensor können diese Aufgabe erfüllen. In vielen Fällen muss aber ein separater Drehgeber verwendet werden. Gerade, wenn es um sicherheitsgerichtete Anwendungen geht, in denen eine zusätzliche Positions- und Drehzahlerfassung durch funktional sichere Sensoren erforderlich ist. Es dient dem Schutz von Umwelt, Mensch und Maschine.
Zu langsam, zu schnell oder genau richtig? Welche Drehzahl liegt vor? Es gibt viele Applikationen, bei denen nicht nur die Position – beispielsweise ein eingestellter Winkel – exakt zur Steuerung übermittelt werden muss, sondern auch die Verstellgeschwindigkeit – sprich die Drehzahl als Maß für die Geschwindigkeit. Vielleicht ist im Rahmen einer Drehzahlüberwachung die Drehzahl sogar noch wichtiger als die zugehörige, momentane Position. Neben der Eigenschaft ‚exakt‘, also mit hoher Genauigkeit, ist auch die Eigenschaft ‚sicher‘, also verlässlich, die Voraussetzung für Sensoren in einer gut konstruierten, sicher arbeitenden Maschine.
Anwender, die einen ultrakompakten Singleturn-Absolutdrehgeber für sicherheitsgerichtete Anwendungen benötigen, haben ab sofort eine neue Option. Der Safety-Drehgeber TRK38 von TWK, vor knapp einem Jahr erstmals vorgestellt, wurde von einer Benannten Stelle für Einsätze zertifiziert, die den Anforderungen von SIL 2 (IEC 61508) und Performance Level d (EN 13849) entsprechen. Zu den ersten Anwendungen des Sensors gehören fahrerlose Transportsysteme, mobile Roboter und Krananlagen.
Gehen Sie nicht in die Luft, sondern besser auf Nummer sicher, wenn Ihre Applikation oder ihre Umgebung explosionsgefährdet ist. TWK stellt einen neuen Sicherheits-Drehgeber für Ex-Schutz nach ATEX, Zone 1 / 21 vor. Zusätzlich mit Zertifikat für funktionale Sicherheit SIL2 / Performance Level d. Es gibt viele unterschiedliche Applikationen. Einfache und komplexe. Preiswerte und teure. Ungefährliche und gefährliche. Einige davon sind sogar explosiv. Das mittelständische Unternehmen TWK hat für fast alle Einsatzgebiete passende Sensorik, um mechanische in elektrische Messgrößen bzw. in elektronische Daten umzuwandeln.
Mit dem TRK38 stellt TWK einen ultrakompakten Singleturn-Magnet-Drehgeber vor, der mit Blick auf sicherheitsgerichtete Anwendungen entwickelt wurde. Mit einem Durchmesser von nur 38 mm und einer Länge von ebenfalls 38 mm eignet sich der Sensor für die Montage in beengten Bauräumen. Das Sicherheitsniveau ist hoch: Der Safety-Drehgeber erfasst Position und Geschwindigkeit und erfüllt dabei die Anforderungen von SIL 2 (IEC 61508) und PL d (EN 13849). Die sicherheitsgerichteten Signale werden über eine zertifizierte EtherCAT-FSoE-Schnittstelle übertragen.
„Wir müssen uns schärfer positionieren“
Cedric Bartelt, Marketingleiter von TWK, erklärt, warum ein Sensorhersteller Unternehmenswerte und einen Markenkern braucht

Bienen im Gewerbegebiet

Unternehmen TWK stellt Imker Gerold Knaack Platz für seine fleißigen Flieger zur Verfügung
Die magnetischen Drehgeber TRE/TBE der Fa. TWK-ELEKTRONIK werden um die Features 16 Bit im Singletourteil und bezüglich Redundanz des SSI-Ausgangssignales erweitert. In der Ausführung eines Multitour-Drehgebers TRE werden die Anzahl der Umdrehungen (12 Bit) außerdem erfasst. Der Positionswert steht in der Standardausführung als absoluter Wert zur Verfügung.
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