Safety first! Das gilt für mobile Fahrzeuge und besonders für Fahrerlose Transportsysteme (FTS, engl. AGV) und autonome mobile Roboter (AMR), bei denen keine direkte Überwachung durch Personen gegeben ist. Für den Betrieb dieser Fahrzeuge ist eine Reihe von Sensorik erforderlich, um sicherzustellen, dass Umwelt, Mensch und Maschine geschützt sind und Gefahrenmomente aufgrund von Fehlfunktionen auf ein Minimum reduziert werden. Die TWK hat hierfür die passenden Sensoren.
Eine Maschine arbeitet nur so sicher wie die in ihr verwendete Sensorik. Viele Messgrößen müssen präzise und sicher erfasst werden. Die TWK liefert die erforderliche Sensorik für funktionale Sicherheit – insbesondere auch für automatisierte Transportsysteme. Zertifizierte Sensoren für Position und Geschwindigkeit/Drehzahl oder für Neigung und Beschleunigung gehören genauso dazu wie Seilzüge für größere Distanzen und passendes Zubehör. Der Safety-Spezialist bietet auch individuelle Lösungen an – elektronisch wie mechanisch, ganz nach Wunsch.
Was gehört zu einer guten Entwicklung von Sensoren für Winkel, Neigung, Vibration und Wege? Eine solide Messwerterfassung oder -weiterverarbeitung? Eine schnelle Safety-Schnittstelle oder die robuste Gesamtkonstruktion, gespickt mit ein paar Besonderheiten? Natürlich stellt alles gemeinsam die Voraussetzung für ein gutes Sensorkonzept dar. Insbesondere bei der Auslegung der Firm- und Software ist eine gute Zusammenarbeit mit dem Kunden wichtig, um die beste Lösung für die Applikation zu erreichen.
Die standardisierte Industrie-Schnittstelle IO-Link ist nun auch bei den induktiven Wegaufnehmern von TWK erhältlich. Diese werden mit dem Modul IEIO25 kombiniert, welches die digitale Schnittstelle für die Verbindung mit einem Master – der Steuerung – für Ein- und Ausgabedaten zur Verfügung stellt. Diese innovativen Sensoren ermöglichen eine präzise und zuverlässige Erfassung von Positionsdaten in verschiedenen Anwendungen.
Drehzahlen zu messen, ist eine zunehmend wichtige Anforderung in Maschinen und Anlagen. Sie dienen dazu, zügig und sicher bestimmte Positionen zu erreichen. Die Antriebe werden genau geregelt. Zwischen den Endpunkten kann meist schnell gefahren werden – beispielsweise bei einem Kran. Wenn der Zielpunkt in die Nähe rückt, wird heruntergeregelt. Servoantriebe mit integriertem Sensor können diese Aufgabe erfüllen. In vielen Fällen muss aber ein separater Drehgeber verwendet werden. Gerade, wenn es um sicherheitsgerichtete Anwendungen geht, in denen eine zusätzliche Positions- und Drehzahlerfassung durch funktional sichere Sensoren erforderlich ist. Es dient dem Schutz von Umwelt, Mensch und Maschine.
Vor fast 10 Jahren hat die TWK den funktional sicheren Drehgeber mit PROFIsafe über PROFINET Schnittstelle auf den Markt gebracht. Das Modell TRT/S3 war eines der ersten zertifizierten Modelle dieses Typs, das damals erhältlich war. Natürlich wurden mit der Zeit Erweiterungen und Verbesserungen vorgenommen. Nun aber kommt eine neue Generation auf den Markt, die einen deutlichen Innovationsschub aufweist.
Was mit einer Idee zwischen Freunden startete, ist heute zu einem erfolgreichen mittelständischen Familienunternehmen herangewachsen. 1962 wurde TWK von Theo W. Kessler gegründet. Sein Jugendfreund Dr. Willi Steinebach unterstützte ihn als Ratgeber in Gesellschaftsrechtlichen- sowie Steuerfragen. 1992 übernahm sein Sohn Johannes W. Steinebach das Unternehmen. In nunmehr 3. Generation sind die Doktoren Hannwelm und Felix Steinebach sowie deren Brüder Robert und David Steinebach im Unternehmen tätig. Ihre Schwerpunkte setzt das Vierergespann in der Geschäftsführung, im Produktmanagement sowie im Controlling.
Der neue NOCIO/S3 der TWK mit IO-Link Schnittstelle ist ein Sensor, der bezüglich des Themas Sicherheit dreifach zertifiziert ist: nach IEC 61508 & ISO 13849 & UL 61010-1. In diesem Sensor – es handelt sich um ein spielfrei arbeitendes elektronisches Nockenschaltwerk – steckt nicht nur geballtes Drehgeber-Knowhow, sondern auch ein hohes Maß an Sicherheitsfunktionalität – gepaart mit innovativen Neuerungen bei seinen zwei Schnittstellen: IO-Link und Safety-Schaltausgänge.
Manchmal muss es eben mehr sein. In diesem Fall hat das neu entwickelte Drehgeber-Modell ABN der TWK eine Auflösung, die den Vollkreis von 360° in über 4 Millionen Schritte unterteilt. Um genau zu sein in 4.194.304 Schritte – das ist eine Auflösung von 22 Bit. Eine hohe Genauigkeit ist ebenso wichtig. Diese kann sich mit besser als ±10 arcsec sehen lassen. Das sind weniger als ±0,003°. Präzise Messungen von Positionen und Geschwindigkeiten bis 10.000 U/min sind damit möglich. Ab September 2022 ist der ABN erhältlich.
Die TWK geht den nächsten Schritt in Richtung ‚Sicherheit in der Sensorik‘ und stellt in der Reihe der funktional sicheren Sensoren mit dem etablierten Schnittstellenstandard CANopen Safety (EN 50325-5) das neue Sensormodell TxSN mit magnetischem Sensorsystem vor. Dieses Modell umfasst den Multiturn-Drehgeber TRSN und seinen kleinen Singleturn-Bruder TBSN. Es wird den SIL3 Level nach EN ISO 61508 erfüllen und entsprechend zertifiziert und ist nach ISO 26262 auch ASIL-D konform.
Die TWK vervollständigt ihr Programm der elektronischen Nockenschaltwerke NOC. Das etablierte Modell NOCE mit SSI Schnittstelle wird durch die PLd zertifizierte Variante nach EN ISO 13849-1:2015 erweitert. Sichere Schaltkontakte ergänzen das Positionssignal des integrierten Drehgebers, um das Nockenschaltwerk in sicherheitskritischen Anwendungen – vornehmlich in der Windindustrie – einsetzen zu können.
Wir sind stolz, mitteilen zu dürfen, dass wir bereits zum dritten Mal in Folge das Basketballteam der M16-2 des SC Rist Wedel sponsern, welches von Gundula Laabs (Headcoach) und Moritz Kröger (Co-Trainer und Spieler ProB) trainiert wird.
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